Wer heute ein KI Logo erstellen möchte, hat die Wahl aus unzähligen Tools und Generatoren. Einfach ein paar Schlagworte eingeben, auf „Generieren“ klicken – und zack, da ist dein Logo. Seitdem ChatGPT neben Text jetzt auch Bilder erstellen kann, probieren viele diese neuen Möglichkeiten aus. Schnell, günstig und irgendwie auch ein bisschen magisch. Gerade für Gründer:innen mit schmalem Budget wirken KI-Tools wie der perfekte Einstieg ins eigene Branding. Und ja: Ich kann den Reiz absolut nachvollziehen.
Ein KI-Logo ist erstmal nur eins – eine hübsche Grafik aus Pixeln. Es sieht vielleicht nett aus, aber es fehlt ihm an technischer Substanz. Oft sind die Designs viel zu komplex, um sie flexibel einzusetzen. Der größte Haken: KI liefert fast nie echte Vektordateien (SVG, AI). Ohne diese kannst du dein Logo nicht verlustfrei vergrößern – beim ersten Plakatdruck wird es unscharf. Zudem ist die Rechtslage kritisch: Rein KI-generierte Logos lassen sich in Deutschland aktuell nicht urheberrechtlich schützen.
Ein starkes Logo entsteht nicht zufällig. Es basiert auf einem klaren Verständnis deiner Werte, deiner Zielgruppe und deiner Vision. Es ist nicht nur für dich gemacht – sondern für die Menschen, die du erreichen willst. Designer:innen bringen hier einen entscheidenden Vorteil mit: Sie denken nicht nur in Ästhetik, sondern in Wirkung und Anwendung. Sie übersetzen die Persönlichkeit deines Unternehmens in visuelle Sprache, die ankommt.

Ein Startup oder ein neues Business ist wie ein eigenes Baby – man ist emotional tief damit verbunden. Und genau hier schnappt die Falle der KI-Logos zu: Wenn du selbst mit Prompts experimentierst, fließt fast ausschließlich dein persönlicher Geschmack ein. Die KI liefert dir ein Spiegelbild dessen, was du (bewusst oder unbewusst) vorgibst und was der Algorithmus als Branchendurchschnitt kennt.
Das Problem? Ein Logo ist nicht für dich gemacht. Es ist für deine Kunden gemacht.
Als Designerin nehme ich die Rolle der neutralen Instanz ein. Ich helfe dir, den „Ego-Filter“ auszuschalten und die strategische Distanz zu wahren. Während eine KI brav deine Wünsche visualisiert (und damit oft generischen Einheitsbrei erzeugt), hinterfrage ich: Erreicht diese Farbe wirklich deine Zielgruppe? Weckt diese Form das nötige Vertrauen? Professionelles Branding bewahrt dich davor, ein Logo zu bauen, das zwar dir gefällt, aber an deinem Markt komplett vorbeikommt.
Und genau deshalb lohnt es sich, beim Branding nicht zu sparen – sondern klug zu investieren. Wenn du gerade überlegst, ob du deine Marke neu aufbauen oder in ein Rebranding einsteigen willst, dann lass uns sprechen.
Du hast schon erste Ideen oder sogar KI-Entwürfe, bist aber unsicher, ob sie dein Business tragen? Lass uns 15 Minuten telefonieren. Ich höre mir an, wo du stehst, und wir finden gemeinsam heraus, wie ich dir helfen kann, deiner Marke echte Substanz zu geben. Ganz unverbindlich, von Mensch zu Mensch.
In den meisten Fällen nein. Nach aktuellem deutschem Recht fehlt bei rein KI-generierten Bildern die „schöpferische Kraft“ eines Menschen, weshalb sie keinen Urheberrechtsschutz genießen.
Nur bedingt. Da KIs meist Pixelbilder (PNG/JPG) erstellen, verpixeln diese bei Großdrucken. Ein professionelles Logo muss als Vektorgrafik (SVG/AI) vorliegen.
Für private Projekte oder als erste Inspirationsquelle im Brainstorming ist KI wunderbar. Sobald du aber ein ernsthaftes Business aufbaust, solltest du in ein strategisches Design investieren.
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